Wie pflegt man eine Kamera?
Redaktion waswiewo
Machen Sie es wie die Profis. Zum Kampf gegen hartnäckigen Staub am Gehäuse eignen sich größere Pinsel, an bestimmten Ecken helfen nur sehr kurze Borsten. Hilfreich sind ferner: Druckluft aus dem Kompressor und zu einer Spitze gedrehte Tempotaschentücher und Mikrofaser-Tücher. Für die Linsen von Objektiven gehen Sie nach einem Stufenplan vor. Erst die Partikel wegpusten, um den "Schlittschuheffekt" beim späteren Wischen mit Tuch oder weichem Leder zu vermeiden. Als Reinigungsmittel für die Linse verwenden Sie einen Drittelmix aus Alkohol, Äther und Azeton. Der verdunstet bereits bei Temperaturen knapp über der Zimmertemperatur rückstandsfrei, was man nicht von jedem käuflichen Optikreiniger behaupten kann. 〈brigens: Selbst eine funktionierende Kamera sollten Sie vorsorglich mal zum Service geben. Bei Hobbyfotografen lohnt sich das etwa nach einem Strandurlaub. Profis sind mit einem Kameracheck pro Jahr auf der sicheren Seite.
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