Wie schützt man sich vor fremden Hunden?
Redaktion waswiewo
Als Jogger oder Radfahrer wird man besonders oft von fremden Hunden angebellt oder sogar verfolgt. Es gibt ein paar Verhaltensregeln und Tipps, mit denen sich die anhänglichen Vierbeiner meist beruhigen lassen: Stehen bleiben ist in den meisten Fällen schon ausreichend, um den Hund zu besänftigen. Sobald er merkt, dass der vermeintliche Spielkamerad sich nicht mehr bewegt, verliert er normalerweise das Interesse und läuft davon. Als Radfahrer kann man vorsichtshalber das Fahrrad zwischen sich und das Tier stellen. Eine Grundregel im Umgang mit Hunden sollte man selbstverständlich auch in diesem Fall beachten: dem Tier nicht direkt in die Augen schauen. Hunde interpretieren Blickkontakt anders als Menschen: für sie ist er Bestandteil aggressiven Verhaltens. Das friedliche Weggucken reizt ihn nicht. Ein lautes und bestimmtes "Aus", "Platz" oder "Pfui" weist den Hund in seine Schranken. Er greift nicht an, wenn er merkt, dass er es hier mit einem "ranghöheren" Tier zu tun hat. Falls der Hund trotzdem angreift, gibt er sich in den meisten Fällen mit einer kleinen Trophäe in Form eines Handschuhs oder einer Tasche zufrieden. In jedem Fall sollte man sich nach dem Hundehalter umsehen und ihn dazu auffordern, seinen Hund zurückzurufen und/oder an die Leine zu nehmen.
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