Wie überstehe ich mit Kontaktlinsen den Sommer?
Redaktion waswiewo
Besonders im Sommer gibt es viele Auslöser für gereizte Augen. Umso mehr für die Träger von Kontaktlinsen, bei denen die Augen sowieso schon anfälliger für Störungen sind. Klimaanlagen, Ozon und Hitze reizen die empfindlichen Augäpfel, indem Sie Tränenflüssigkeit verdunsten lassen. Dadurch können Schmutz- und Staubpartikel nicht mehr so leicht ausgewaschen werden und die Netzhaut kann sich entzünden kann. Da die Augen durch die Sehhilfe im Auge sowieso leichter austrocknen, empfiehlt sich ein Mittel mit künstlicher Tränenflüssigkeit, das man in jeder Apotheke erhält. Besonders schlimm ist es, wenn sich ein Staubkorn unter der Kontaktlinse verfängt. Entfernen Sie dieses sofort, indem Sie die Linsen aus dem Auge nehmen und auswaschen. Sie können sonst eine Augeninfektion riskieren. Auch wenn Sie Ihre Brille nicht mögen, gönnen Sie Ihren Augen ab und zu mal eine Pause und nehmen Sie die Linsen heraus - etwa in der Mittagspause oder zwischen Arbeit und abendlichem Ausgehen. Ihre Augen bekommen wieder mehr Sauerstoff und können sich von der Reibung erholen. Das Wichtigste: Kontaktlinsen immer gründlich reinigen und pflegen. Und nie nachts im Auge lassen, die Zeit muss sein!
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