Wie umgeht man Fußpilz?
Redaktion waswiewo
In Deutschland leidet fast jeder Vierte unter Fußpilz. Dieser entsteht besonders gerne in den Zehenzwischenräumen, da die Dermatophyten, die den Fußpilz auslösen, eine feuchte, warme Umgebung brauchen, um sich einnisten zu können. Aus diesem Grund sind die häufigsten 〈bertragungsgebiete auch Schwimmbäder und Turnhallen, in denen die Erreger gut überleben können und sich beim Duschen und Barfußlaufen leicht übertragen. Vorbeugend schützen kann man sich, indem man in solche Gemeinschaftseinrichtungen seine eigenen Badeschuhe mitbringt und sich nach dem Duschen besonders auch in den Zehenzwischenräumen gut abtrocknet. Damit die Füße "gut gelüftet" sind, sollte man einengende Schuhe vermeiden und Socken möglichst nur Naturmaterialien tragen und diese täglich wechseln. Es gibt auch Fußpuder, die den Fußschweiß aufsaugen und so das Risiko einer Ansteckung vermindern. Sollten Sie sich doch angesteckt haben, merken Sie das an geröteten Stellen mit grauweißen Schuppen, die jucken und brennen. Damit Sie nicht auch noch andere anstecken, sollten Sie sich gleich aus der Apotheke ein Antipilz-Medikament holen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, holen Sie sich erst einmal eine Diagnose von Ihrem Arzt ein.
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