Was versteht man unter der Farbtypen-Lehre?
Redaktion waswiewo
Die Farbtypen-Lehre wurde von dem Schweizer Maler Johannes Itten Anfang des 20.Jahrhunderts entwickelt. Nach dieser Theorie ist jeder Mensch entsprechend seiner Hautfarbe und der Farbe seiner Haare und Augen einem bestimmten Farbtyp zuzuordnen, die Itten nach den vier Jahreszeiten als Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Wintertyp bezeichnet hat. Alle Farben stammen aus den Primärfarben Gelb, Rot oder Blau und werden durch unterschiedliche Mischungen aus diesen drei Grundfarben gebildet. Farbtöne aus den Grundfarben Rot und Gelb werden als warme Farben empfunden, alle Farbtöne mit einem überwiegenden Blauteil gelten als kühle bis kalte Farben. Eine persönliche Zuordnung zu den vier Farbtypen erfolgt am besten über eine Analyse der Hautfarbe. Hat Ihre Haut einen warmen Grundton, sind Sie ein Frühlings- oder Herbst-Typ und können Ihre Individualität durch warme Farben unterstreichen. Ist der Grundton Ihrer Haut dem blauen, kalten Farbton zuzuordnen, sind sie ein Sommer- oder Winter-Typ.
|